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Neue Ausstellung in der Wassermühle offiziell eröffnet – Mitglieder des Kunstkreises Norderstedt zeigen Arbeiten


Sittensen 01 Apr. 2011
 

Skulpturen, Plastiken und Bilder sind in der neuen Ausstellung in der Sittenser Wassermühle zu sehen. Bei der Eröffnung am Sonntagvormittag überzeugten sich zahlreiche Gäste von der großen Bandbreite künstlerischer Vielseitigkeit. Bis zum 3. Juli werden die insgesamt 67 Werke von elf Künstlern präsentiert.
 
„Es ist toll, dass es immer wieder gelingt, was Neues hier zu zeigen“, freute sich Bürgermeister Heinz-Hermann Evers, der die Schau offiziell für eröffnet erklärte. Museumsleiterin Birgit Weiden unternahm mit den Besuchern einen kleinen Rundgang und wies auf die Vielschichtigkeit in den Techniken der Arbeiten hin, die von Öl über Acryl bis hin zu Collagen und bildhauerischen Objekten reichen. „Und diese darf man sogar ausdrücklich berühren und in Bewegung setzen“, unterstrich sie und zeigte sodann an einem außergewöhnlich geformten Exponat, wie dies funktioniert.
 
Detlev-Carsten Schmidt vom Kunstkreis Norderstedt stellte im Anschluss die elf Aussteller, die größtenteils auch anwesend waren, vor. Sie setzen sich sowohl aus freischaffenden Künstlern als auch aus Autodidakten zusammen. „Was uns verbindet, ist die Freude an Malerei, Bildhauerei oder Objektarbeiten. Wir sind insgesamt 80 Mitglieder, wobei nicht alle aktiv sind“, erklärte Schmidt, der zu den Gründungsmitgliedern des Kunstkreises, der seit 1970 besteht, gehört. „Wir haben den Sprung über die Elbe gern gemacht und freuen uns, dass wir hier in diesem schönen Ambiente ausstellen dürfen. Die Organisation wurde im Übrigen ganz toll von der Museumsleiterin gemanagt“, wandte sich Schmidt lobend an Birgit Weiden.
 
Interessiert nahmen die Besucher die Exponate, „die so gehängt wurden, wie der Künstler meint, dass sie schön sind“, in Augenschein. Schnell ergaben sich lebhafte Gespräche zwischen Ausstellern und Kunstinteressierten, was ausdrücklich gewünscht war, „um dem Betrachter die Vision hinter den Werken näherzubringen“. (hm)
 
 

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