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Montag, 26.09.2022

Gerd Kaiser einstimmig als Bürgermeister bestätigt

Gerd Kaiser (CDU) bleibt auch die nächsten fünf Jahre Bürgermeister der Gemeinde Hamersen. In offener Abstimmung wurde er im Rahmen der konstituierenden Sitzung ebenso einvernehmlich gewählt wie Hartmut Herlyn (SPD) als erster und Hinrich Klindworth (CDU) als zweiter Stellvertreter.

Als Ratsältestem oblag es Dieter Kogge, die Wahl zu leiten. Einen Verwaltungsausschuss oder weitere Fachausschüsse wird es auch in Zukunft nicht geben. „Damit sind wir immer gut gefahren und werden auch weiterhin alles im Rat gemeinsam besprechen", so Kogge.

Fünf Sitze nimmt die CDU ein, zwei die SPD. Kaiser freute sich sichtlich über das uneingeschränkte Vertrauen, das ihm entgegen gebracht wird. „Ich möchte auch die nächsten fünf Jahre mit dem Rat zusammen das Beste für unsere schöne Gemeinde erreichen", versicherte er. Bereits jetzt sei mit dem Jugendhaus, dem Radweg nach Sothel oder mit dem geplanten Baugebiet Hamersbruch viel erreicht worden.

„Parteiengeplänkel hat bei uns im Gemeinderat keinen Platz", gab er zu verstehen und nannte als künftige Ziele den Wegebau, das Vorhalten von Bauland für die jungen Leute und den Ausbau der Infrastruktur. Einen großen Wunsch hegt der Bürgermeister noch: einen Radweg von Hamersen nach Hatzte. „Dann haben wir einen Lückenschluss in alle Himmelsrichtungen." Einstimmig votierte das Gremium für eine Änderung in der Geschäftsordnung. Danach soll die Ladefrist 14 Tage betragen und nicht wie darin empfohlen eine Woche.

Aus dem Rat verabschiedet wurden nach fünf Jahren Birgit Lenuweit und nach 15 Jahren Rainer Aldag. Gerd Kaiser fand viele Worte des Lobes und der Würdigung für deren Einsatz. Aldag hat in dieser Zeit Kaiser zufolge auch „gewissenhaft" das Protokoll geführt. „Du warst immer da, wenn Not am Mann war. Deine ausgeglichene und ruhige Kommunikation werden wir vermissen."

Eine Diskussion entspann sich noch zur Sanierung der Straße Uhlenhoop. Der Rat kam überein, eine kostengünstige Maßnahme der Firma Kriete durchführen zu lassen. Wie Kaiser erklärte, soll eine vier Zentimeter dicke Deckschicht aufgebracht werden, die tiefen Löcher werden vorbehandelt. Kostenpunkt: rund 17.000 Euro. Im ersten Teilbereich wird zusätzlich ein Gitternetz eingebracht, was mit weiteren 6000 Euro zu Buche schlägt. „Wenn wir dabei gehen, sollten wir es auch richtig machen", war sich das Gremium einig.

Am 1. Dezember, 19.30 Uhr, übergibt der Verein zur Förderung der Notfallversorgung (VFN) im Feuerwehrhaus einen Defibrillator und nimmt laut Kaiser auch eine Sicherheitsbelehrung vor, der Seniorennachmittag findet am 5. Dezember, 14.30 Uhr, statt. (hm)

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