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Samstag, 25.05.2019

Baugebiet Hamersbruch: Gemeinde erschließt zweiten Abschnitt

Der zweite Abschnitt des Baugebiets „Hamersbruch" in Hamersen ist nun auch erschlossen. 18 Grundstücke stehen dort zur Verfügung. Für elf Bauplätze gibt es bereits einen Käufer. Die große Nachfrage belegt, dass Hamersen für Bauwillige ein lebenswerter Ort ist. Die Erschließungskosten belaufen sich auf 230.000 Euro, weniger als im ersten Bauabschnitt, denn seinerzeit musste noch die notwendige Infrastruktur wie der Bau eines Regenrückhaltebeckens hergestellt werden.

Die Bauarbeiten haben Ende Februar begonnen, die ausführende Firma war Kriete und Partner aus Seedorf. Planung und Bauleitung oblag wieder dem Ingenieurbüro IWU aus Zeven. In dem insgesamt 4,6 Hektar großen Baugebiet sind in zwei Abschnitten 35 Bauplätze entstanden. Da die ersten 17 Grundstücke innerhalb kürzester Zeit verkauft waren, musste die Gemeinde das Areal früher als geplant erweitern.

Elf Bauplätze sind bereits vergeben. Bürgermeister Gerd Kaiser mutmaßt, dass die große Nachfrage in der guten Lage Hamersens zwischen der Autobahn und dem Bahnanschluss in Scheeßel begründet liegt. Die Grundstücke sind zwischen 700 und 1250 Quadratmeter groß, der dörfliche Charakter bleibt damit erhalten.

Bauplätze Richtung Osten mit Blick in die freie Natur kosten 70 Euro pro Quadratmeter, die innerhalb des Baugebietes liegenden Flächen 67 Euro. Bislang wurden die Grundstücke vornehmlich an Bürger der Börde und aus der Gemeinde verkauft. Die noch verbliebenen sollen ausschließlich Hamerser Bürgern vorbehalten sein.

Es wurden 215 Meter Schmutzwasserkanal und 155 Meter Regenwasserkanal verlegt. Die Baustraße mit einer Fläche von 750 Quadratmetern wurde in Asphalt hergestellt. (hm)

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