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Mittwoch, 21.08.2019

Quelle der Ramme kaum sichtbar

An die Quelle der Ramme in der Gemeinde Sauensiek führte am 1. Mai die traditionelle Radtour der Gemeinde Sittensen. Rund 40 Kilometer galt es zu bewältigen, wobei die meisten der insgesamt 47 Radler mit Elektrofahrrädern unterwegs waren. Von Wohnste aus ging es über Ahrensmoor-Nord zum Treffpunkt, wo die Gruppe von Hinrich Tobaben bereits erwartet wurde.

Er informierte „up platt" über sein Dorf und die auf seinem Land entspringende Ramme und wusste ebenso amüsante Geschichten aus der Historie, aber auch aktuelle Begebenheiten zu erzählen. Die Quelle der Ramme ist laut Gästeführerin Erika Jaschinski unspektakulär und weder auf dem ersten, noch auf dem zweiten Blick zu entdecken. Dazu bedürfe es genauer Ortskenntnisse.

Als kleiner Graben läuft sie entlang der Landesstraße und biegt dann in die Wirtschaftsflächen ab. Man sei geneigt, sie als Entwässerungsgraben zu bezeichnen. Richtung Wiegersen wird sie zu einem Fließgewässer. Tobaben bekam von Jaschinski und Bürgermeister Diedrich Höyns eine Radwanderkarte und ein Kaltgetränk als „Dankeschön" und als Einladung in den Landkreis Rotenburg.

Auf dem Rückweg war zu vernehmen, dass viele der Mitfahrer recht neugierig auf die Rammequelle waren und gleichermaßen erstaunt wie beeindruckt von dem „Nichts" waren, was sie dort erblickten. In Klein Wohnste verließen die ersten Radler die Gruppe, der Rest machte sich über das Auetal und Ramshausen direkt auf den Weg zum Heimathaus in Sittensen, um sich dort beim musikalischen Frühschoppen des Feuerwehr-Blasorchesters mit Schnitzel und Kaltgetränken wieder zu stärken.  (hm)

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