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Sonntag, 24.01.2021

Höyns: "Den Ort weiterentwickeln"

Der Bürgermeister der Gemeinde Sittensen, Diedrich Höyns, blickt auf ein Jahr zurück, „wie wir es nicht für möglich gehalten hätten. Ich bin dankbar dafür, dass wir alles in allem mit der Hilfe aller Menschen aus den verschiedensten Bereichen unseres Ortes auf einem guten Weg sind. Nicht zuletzt geht mein Dank an diejenigen, die an den verschiedensten Stellen hier Verantwortung für uns und andere tragen." 

Höyns erinnert an Projekte, die im vergangenen Jahr auf den Weg gebracht wurden und helfen sollen, den Ort weiterzuentwickeln. Er nennt zum einen die Eröffnung des Jugendzentrums mit einer Anlaufstelle für junge Menschen, aber auch das Baugebiet „Zum kleinen Felde", in dem im Frühjahr die Erschließungsarbeiten abgeschlossen sein werden, so dass es weitergehen kann mit der Bebauung.

Ein weiteres Baugebiet soll um den neuen Kindergarten im Fahnenholz entstehen. Dort können seiner Mitteilung zufolge bald Flächen für die weitere bauliche Entwicklung in Sittensen angeboten werden.

Mit dem Erwerb der Fischteiche am Heimathaus bestehe die Möglichkeit, das Gelände um das Heimathaus und den Mühlenteich weiterzuentwickeln.

„Der Bereich um den Markt und das Rathaus bietet ein gutes Potenzial, dort eine neue Entwicklung zuzulassen, auch wenn dort einige Interessen noch zusammenzubringen sind. Am Ende werden wir uns sicher für eine Idee entscheiden, die nachhaltig und auch umsetzbar ist", so Höyns.

Auch mit der energetischen Entwicklung in Sittensen und der Möglichkeit, Wärme und Strom selbst zu erzeugen, in Baugebieten oder an anderen Stellen, eventuell in Form einer Genossenschaft oder einer anderen Form, will man sich auseinandersetzen. Der Wunsch dahinter sei, damit zur positiven, energetischen Eigenentwicklung Sittensens beizutragen.

„Es gibt viele Aufgaben und Fragen in und um Sittensen, die wir gemeinsam lösen können. Lassen Sie uns mit Zuversicht und guten Ideen in das neue Jahr gehen und uns den Herausforderungen stellen. Aber wir sollten es auch nicht zulassen, dass Corona ausschließlich unser Leben diktiert. Flexibilität und Anpassung werden wir zeigen müssen, denn oft ist es so, dass in einer solchen Zeit Eingefahrenes nicht weiterhilft", so der Appell des Bürgermeisters.

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