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Freitag, 07.10.2022

KGS: 200 Schüler und 45 Betriebe beim "Tag der Berufe" dabei

Wenn sich Schüler um Praktikumsplätze bewerben oder überlegen müssen, welchen beruflichen Weg sie einschlagen wollen, ist oftmals die Unsicherheit groß. Was verbirgt sich hinter einer Berufsbezeichnung? Welche Aufgaben werden verlangt? Was erwartet der Betrieb von mir? Praxisnahe Einblicke in Unternehmen und Berufsbilder helfen bei der Entscheidungsfindung. Neuntklässler der KGS Sittensen bekamen jetzt diese Gelegenheit: Mit dem „Tag der Berufe", an dem rund 200 Schüler aus neun Klassen teilnahmen. Erstmals war auch eine Kooperationsklasse der Helga-Leinung-Schule mit dabei.

„Alle haben ganz toll mitgemacht", freute sich Lehrerin Tina Somann, die sich federführend um das Projekt kümmert. Das galt auch für die 45 Betriebe, überwiegend aus der Börde Sittensen und der näheren Region, die sich bereit erklärt hatten, Schüler „hineinschnuppern" zu lassen. Im Vorfeld hatten diese drei Berufszweige wählen dürfen, die dann den entsprechenden Betrieben zugeordnet wurden. Die Kontaktaufnahme hatten die Jugendlichen eigenständig hergestellt. In Kleingruppen, schulformübergreifend zusammengesetzt, fand die Hospitation statt.

„Wir haben bewusst auf eine bunte Mischung geachtet", erklärte Somann, die zudem viel Lob für die zum Teil sehr kreativ gestalteten Stände fand, an denen die Schüler bei der abschließenden "Berufsmesse" ihre Ergebnisse und Erkenntnisse aus den Betriebsaufenthalten präsentierten. Die Palette der potenziellen Ausbildungsberufe war vielfältig und umfasste sowohl das Hotel- und Gaststättengewerbe, Büro, Verwaltung, Bankwesen, Einzelhandel, Architektur, Landwirtschaft, Technik, Handwerk, EDV oder Labor, Medizin und Pharmazie. Es kam zu einem angeregten Meinungs- und Erfahrungsaustausch, so, wie es auch das Motto der Veranstaltung vorsieht: „Von Schülern, für Schüler."

Die Verantwortlichen waren denn auch sichtlich zufrieden: „Das ist hier eine richtige Messe. Die tolle Atmosphäre spricht für sich. Die Mühen haben sich gelohnt. Denn die Organisation und Koordination des Projektes sowie die Durchführung der Messe sind schon mega aufwändig", bekannte Tina Somann. (hm)

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