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Montag, 26.09.2022

Zahl der Wohnungseinbrüche steigt wieder an - Polizei empfiehlt "Licht und Leben im eigenen Haus"

Kaum sind die Tage kürzer, verzeichnet die Polizei im Landkreis Rotenburg wieder einen leichten Anstieg der Wohnungseinbrüche. Mit diesem Kriminalätsphänomen, das die Polizei im gesamten Bundesgebiet seit einigen Jahren beschäftigt, wenden sich die Beamten bereits zu Beginn der dunklen Jahreszeit vor allem an die Hausbesitzer im Elbe-Weser-Dreieck. Ermittlungsergebnisse zeigen deutlich auf, dass es hauptsächlich überregional agierende Täter und Tätergruppen sind, die der Polizei und natürlich allen Geschädigten, zu schaffen machen. Dabei wählen sie häufig Wohngebiete, die leicht zu erreichen und vor allem schnell zu verlassen sind.

Die Auswahl der Tatobjekte erfolgt nach Feststellungen der Ermittler jedoch eher zufällig. "Dort, wo die Täter Menschen in einer Wohnung vermuten, brechen sie nur sehr selten ein", bestätigt Hauptkommissar Thomas Teuber, Einbruchschutzexperte der Rotenburger Polizei. Sein Rat: "Lassen Sie Ihr Haus so aussehen, als sei es bewohnt!" Um das zu erreichen, benötige man nicht viel. Oft reichten einfache Zeitschaltuhren, die in unregelmäßigen Abständen "Licht und Leben" im Haus vortäuschten, schon aus.

Mittlerweile gibt es für wenig Geld auch andere technische Geräte, wie Alarmanlagen und TV-Simulatoren, die die reisenden Täter abschrecken. Wer bei der Sicherung seines Hauses unsicher ist und Hilfe benötigt, dem bietet die Polizeiinspektion Rotenburg einen persönlichen Service an. Unter der Telefonnummer 04261/9470 ist der Beauftragte für Kriminalitätsprävention, Thomas Teuber, zu erreichen.

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