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Samstag, 05.12.2020

„PunktSieben“ geht auf Sendung: Foto- und Videomaterial gesucht

Es ist entschieden: Bis zum 3. Mai dürfen voraussichtlich keine Gottesdienste gefeiert werden. Das betrifft auch den Punkt-Sieben-Gottesdienst der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde am 1. Mai. „Wir hatten schon für den Gottesdienst im April überlegt, ob wir ihn online übertragen können. Das war aber zu kurzfristig", so Pastor Andreas Hannemann. „Der Punkt-Sieben-Gottesdienst lebt ja davon, dass viele sich beteiligen. Dafür ein Online-Modell zu entwickeln, war nicht ganz einfach. Schließlich können am Dreh immer nur maximal zwei Leute beteiligt sein."

Nun hat sich doch eine Möglichkeit ergeben. Dazu wird das ursprüngliche Thema für den 1. Mai „Freiheit aushalten – Was tun, wenn alles möglich ist?" umbenannt. Aufgrund der aktuellen Situation heißt es jetzt: „Freiheit ausschalten – was tun, wenn nichts mehr möglich ist?" „Mit dem Thema wollen wir die aktuelle Situation der Kontaktsperre aufnehmen", so das Punkt-Sieben-Team. „Wir wollen fragen, wie Menschen damit umgehen und was diese Zeit für Auswirkun-gen hat. Wie ändert sich unser Leben und was heißt das für unseren Glauben?"

Neben einer Präsentation am Anfang gibt es Musik von Anne Thies (Gesang) und Jan Philip Gruethusen (Klavier), der auch als Interviewgast zur Verfügung steht und aus seiner Zeit in Indien berichtet. Dabei wirft er auch einen Blick darauf, wie sich die Pandemie auf das Leben der Menschen dort auswirkt. Die Moderation des Gottesdienstes übernimmt Stephanie Roesch, den Impuls Pastor Andreas Hannemann. Auch das Gebets- und Deko-Team sind beteiligt.

Gedreht wird in kleinen Sequenzen, sodass nie mehr als zwei Personen zusammen sein müssen. Den Zusammenschnitt übernimmt ein Video-Team der Kirchengemeinde. Für die Präsentation am Anfang bitten die Verantwortlichen um Mithilfe. Der Gottesdienst soll mit dem Lied „Machen wir das Beste draus" von Silbermond beginnen. Die Musiker haben ihre Zustimmung zur Verwendung gegeben. Es soll aber nicht nur die Musik gespielt werden.

Geplant ist, sie mit Fotos und kleinen Video-Sequenzen von Menschen und unterschiedlichen Orten aus der Gemeinde zu unterlegen. Dazu bittet das Team um Mithilfe: „Wie verbringen Sie die Corona-Zeit zu Hause, bei der Arbeit oder in der Familie? Schicken Sie uns bitte Fotos oder kleine Video-Sequenzen aus dem alltäglichen Leben in einer ganz und gar nicht alltäglichen Zeit." Sie werden zu einer Bilderschau zusammengestellt, die am Anfang und Ende des Gottesdienstes gezeigt werden soll.

Die Fotos und Video-Sequenzen (nicht länger als fünf bis zehn Sekunden) können an folgende, eigens für diesen Gottesdienst eingerichtete Adressen geschickt werden: Per Mail an punkt7bilder@web.de, per Whatsapp an 01573 3843555. Mit der Zusendung der Fotos stimmt man deren Veröffentlichung in dem YouTube-Gottesdienst-Video zu. Einsendeschluss ist Sonntag, 26. April. Sofern alles klappt, steht der Gottesdienst am 1. Mai zum Abruf bereit – schon morgens, damit man auch tagsüber reinschauen kann.

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